Ein Blog über Zwerge und ihre Abenteuer

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31-Tage-Quest: Wie bist Du zum Rollenspielhobby gekommen?

Dieser Artikel erscheint im Rahmen der 31-Tage-Challenge, zu der David Reichgeld alias Tsu auf google+ für den Oktober aufgerufen hat.

G_31Tage

1984 – ich war damals in der 7. Klasse – erzählte mir ein Schulkamerad (der mein erster Spielleiter kurz darauf werden sollte), dass er letztes Wochenende mit den „Großen“ – aus der Neunten – so ein cooles Spiel gespielt hat – aus Amerika (hört, hört), mit Fantasie und so. Wohoo – ich wollte mehr wissen.
Kurz darauf bei ihm zeigte er mir so ein schwarzes Büchlein mit dem geheimnisvollen Titel „Das schwarze Auge“:
„Das ist auch sowas. Kannste ja mal mit nehmen.“
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Rustikaler Bohnentopf

Der rustikale Bohnentopf ist ein ganz simples Gericht, das in rund 20 Minuten zubereitet werden kann und in keiner Zwergentaverne fehlen darf (2KM). Deftig und schmackhaft zugleich, ist der Bohnentopf dazu noch nahrhaft und sein Nebeneffekt wird gerade in der kalten Jahreszeit von vielen Zwergen auf der Wanderung geschätzt, wenn sie sich in kühlen Winternächten in ihre Felldecken hüllen.
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Tief hinab und wieder zurück


Spielsitzung 4 – Teil 2

Nachdem der letzte Gegner gefallen war machte man sich daran, den Rest des Gewölbes zu untersuchen und kam zunächst an eine „richtige“ Tür, vor der verdächtige Schmauchspuren – wie von einer Explosion – am Boden zu finden waren.

Man überlegte kurz und rätselte etwas herum, dann betätigte Neckbreck die Klinke und ..BOOOOM! ….löste einen Feuerball aus!

Glücklicherweise hielt sich dieser im Rahmen und kurz darauf stand man – leicht angesengt – abermals vor der Tür. Keregrimms Analyse nach war die komplette Tür – vom Rahmen bis zur Klinke – magisch, ein erneuter Feuerball schien sicher…

Also entschied man sich für eine durch und durch zwergische Methode und so bezogen Neckbreck und Tumakk vor der Tür Stellung, während die anderen in Deckung gingen, hoben ihre Waffen – und schlugen zu!
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Feuer & Rauch

Diesmal hatte die Specialeffectsabteilung alle Hände voll zu tun…

Anmerkung:
Ich habe neulich ein wichtiges Detail vergessen zu erwähnen – der Eisenhaller Thronsaal wird auch die Halle der Quellen genannt, weil dort ein Gebrigsbach in verschachtelten Kanalgängen um den Thron fliesst. Soviel zum Thema: “Feuer… …kommt über Wasser…!”


Spielsitzung 4 – Teil 1

Nach dem Rückzugsgefecht versammelten sich die fünf Daygar wieder und erkundeten den Komplex erstmal in Ruhe. Das Skelett auf der Streckbank (A) entpuppte sich als ein Zwergenkadaver mit abgenagtem Fleich und auch die Überreste in dem Nebenraum (B) voller Knochen waren teilweise zwergischen Ursprungs.


Angewidert zog man weiter, durchkämmte die Grotten (C), die die Trolle benutzt hatten, um ihnen (nicht erfolgreich) in den Rücken zu fallen und kam schließlich in eine Waffenkammer (D) voll schartiger Waffen Goblinoider Herstellung.
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Über Eisenhall

Unsere fünf Daygar Neckbreck, Tumakk, Barzakk, Keregrimm und Norik sind hinter einen finsteren Plan gekommen, der ganz Eisenhall gefährdet – ihre Heimat. Doch was genau ist eigentlich Bal Darac, wie die Daygar die Stadt unter dem Berg nennen?

Die Binge Eisenhall ist eine der wenigen Städte, die von dem einst so großen Zwergenreich im mächtigen Schimmergebirge im Zeitalter des Zwists noch übrig geblieben ist – die Zwerge Caeras sind ein vom Aussterben bedrohtes Volk.
Gegründet im Jahre 42 nach Götterfall, ist Eisenhall seltsamerweise dem Phänomen des Schimmerschwindens entgangen, über welches die Gelehrten in aller Herren Länder sich den Kopf zerbrechen, seit es entdeckt wurde.
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Rückzuuug..!


Spielsitzung 3 – Teil 3

Nahe Eisenhall 1212GF – Immer noch vor 2 Jahren

Nachdem Neckbreck herausgefunden hatte, dass ein Feuersteinfunke ausreicht, um das geheimnisvolle Erz zur Explosion zu bringen, gab es noch ein paar weitere Tests – mit Fackeln und brennenden Holzscheiten – und siehe da:
Feuer hatte wie erwartet den gleichen Effekt.
Da man für den Ernstfall bereits eine Warnbotschaft hinterlassen hatte, beschloss man nun, das Höhlenlabyrinth weiter zu erkunden.
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Hoch hinaus


Spielsitzung 3 – Teil 2

Nahe Eisenhall 1212GF – Immer noch vor 2 Jahren

Alle Fragen und Vorahnungen zum Trotz ging es schließlich weiter.
Meter um Meter erklomm man die primitiven Sprossen von Schacht III, als schließlich einer der Daygar aussprach, was alle schon im Hinterkopf hatten:
“Wie tief liegt Mine 14 eigentlich unter Eisenhall genau?”

Wieder verharrte man, als Barrzak erklärte, dass Mine 14 – im Gegensatz zu den wirklich tiefen Minen, die bis 800m unter ihre Heimatstadt reichten – nicht wirklich tief lag – schätzungsweise 50m unter den untersten Bezirken.
Schweigen.
Könnte es etwa sein..?
Hätten die Goblinoiden das wirklich gewagt..?
Oder wer sonst könnte sich solch einen verrückten Plan ausdenken..?

Doch all das Rätselraten half nichts – zunächst brauchte man Gewissheit.
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Rätsel in der Finsternis

Das war eine ordentliche Session.
Es wurde geklettert, gerätselt, kombiniert, herausgefunden, experimentiert …und schließlich auch noch Blut vergossen…

Anmerkung:
Auf Grund eines Kommunikationsfehlers wurde der Zwerg Tumakk bislang fälschlicherweise als Mutakk bezeichnet. Der fehlerhafte Name wurde korrigiert.


Spielsitzung 3 – Teil 1

Nach dem Massaker: Unter Eisenhall 1212GF – Immer noch vor 2 Jahren

Der Kampf war vorüber und nachdem man die Waffen gereinigt hatte,untersuchte man die gefallenen Gegner samt Schlafstätten und fand – neben vielerlei nutzlosem Zeug wie Schnüre, schmuddeligen Decken oder Essensresten – einige münzgroße Kupfer-, Silber und Goldstücke sowie bei einem der Orks eine Kette aus zwergischen(!) Zähnen, bei einem anderen eine verkorkte Metallphiole.
Der darin befindliche “Trank” wurde beschnuppert und gekostet, doch so richtig konnte man die wohltuende Flüssigkeit mit ihrem langanhaltendem Nachprickeln nicht deuten, bis Norik daran nippte und sie als “andauernden Heiltrank” identifizierte (die er während seiner Ausbildung zum Cor-Novizen kennengelernt hatte).

In einem scheinbar ungenutzen Nebenhöhle (A) entdeckte Barzakk, als man schon wieder gehen wollte, noch eine auffällig Stelle am Boden und nach etwas Graben und Buddeln fand man einem erdigen Leinensack, in dem sich einige größere Edelsteinsplitter, ein massiver, alter Eisenhelm zwergischer Machart, ein Goldring und der tellergroße Kiefer eines… …Wesens befand. Waren dies die Schätze des Ogers gewesen, der ihnen allen einen so harten Kampf beschert hatte?
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Blick hinter die Kulissen – Neckbreck, Sohn des Hetbreck

necbrecHeute lassen wir mal Spielberichte, Kampagne und Rezepte beiseite und werfen einen regeltechnischen Blick auf Neckbreck, den Ältesten unserer fünf Daygar.

Der bergzwergische Krieger ist derzeit in der 4. Stufe.

Hier einfach mal die Vorder- und Rückseite seines Charakterbogens:

VorderseiteRückseite

Zwergenpfanne

Dies ist ein einfaches Zwergengericht, das auf der Reise schnell zubereitet werden kann, aber auch in zwergischen Gasthäusern zum Standard gehört (2 KM). Das deftige Mahl ist innerhalb weniger Minuten zubereitet, füllt den Magen und lockt in der Wildnis mit etwas Glück zum Nachtisch auch noch ein paar Orks an.
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